Homepage zur Restaurationen meines VW T2 Baujahr 1978  
     
   
 

Strahlen und Anfänge März08



Am 4. März war es dann soweit, das Auto ist verladen und es geht ab zum Sandstrahlen.

Und wie der Rest vom Bus in den Hänger reinpasst, da war an der Seite nicht
mal mehr n Zentimeter. Und nach edlichem hin und her rechnen und studieren der STVO
zum Thema Hänger durfte ich dann doch selber fahren, Gesamtgewicht 3,4t :)

Am Tag zuvor hab ich dann noch nen Wagen für den Motor gebaut,
damit der schön hoch steht für die weitere Arbeiten.


Die Abfahrt zum Sandstrahlen. Hoffentlich ist das Auto auch gut fest ... aber wo soll es schon hin ;)

Neben der riesen Halle wirkt der Bus richtig klein und dick. Aber er hat heute kurzzeigig wieder Räder.

Das ist sie, die Strahlkabine, in der ich die nächsten 7 Stunden verbringen werde. Ich hab sowas
vorher noch nie gemacht. Aber ich bekam einen Schutzanzug sowie einen dicken Schlauch
mit Anschalter, da kam das Strahlgranulat raus, muss man noch mehr wissen?!


Um noch kurz festzuhalten, wie lustig ich aussaß, Selbstauslöser an und ab.
Raus kommt ein Bild, über das alle lachen, die es sehen. *lalala*

18 Uhr - Endlich bin ich fertig. Nach edlichen Stromschlägen durch Potenzialentladung
hab ich Kopfschmerzen. Aber das Auto ist an den endscheidenden Stellen rost- sowie Blechfrei.
Vielen Dank nochmal an die Pulverbeschichtung Holdys

Am nächsten Morgen Begutachtung der Reste der Karosserie.
Mit sehr viel Glück bin ich am Vortag noch trocken zu Hause angekommen.


Der Radkasten ist richtig schön sauber geworden und man sieht genau,
wo überall Blech raus muss. Das Radkastenblech hatte ich schon vorher als Gesamtes neu bestellt,
somit auch nicht noch extra gestrahlt.

Ein paar leicht rostige Stellen sind doch noch geblieben. Wobei davon viele Teile
rausgeschnitten werden und der Rest muss dann wohl oder übel mit der Drahtscheibe
geschliffen werden.

Nachdem die letzten kleinen Fettflecken in den Ecken entfernt und auch Rost
an bleibenden Stellen weggeschrubt wurde, konnte grundiert werden. Und zum ersten Mal
sehe ich einen Funken Hoffnung und fasse neuen Mut für die weiteren Schritte.


Der Radkasten sieht aus der Perspektive schon fast aus wie neu.
Aber in der anderen Ecke sind viele neue Bleche einzusetzen. Aber ich wollte
auch mal nen schönes Bild vom Bus zeigen ;)

Am Hinterrad und angrenzenden Bereichen werden wohl viele Reperaturbleche notwendig werden.

6. März: Nun die Frage des Tages: Wo fang ich eigentlich an? Entscheidung: Den Radkasten auf
der Beifahrerseite rausschneiden. Ersteres ging noch ganz gut, aber die punktgeschweißten
Bleche ordentlichvon einander zu trennen gestaltete sich entsprechend aufwendig.


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